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Holzschädlinge | Eichenporling

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Eichenporling, Ausgebreiteter Hausporling (Donkioporia expansa)

Der Eichenporling ist ein wichtiger Zerstörer verbauten Eichenholzes. Häufig ist er aber auch an und im Nadelholz zu finden.

Er tritt vor allem innerhalb von Gebäuden auf, wie Speichern, in Kellern, an Balken, an Fensterläden oder unter Fußböden. Im Freien wird der Pilz nur selten angetroffen, hauptsächlich im Bereich von Eichenfachwerk.

Bei geeigneter Feuchtigkeit und einer relativ hohen Optimaltemperatur von 27°C, ruft der Pilz eine starke Zerstörung des befallenen Holzes hervor, wobei der Pilz sich aber nur soweit ausbreiten kann, wie die direkte Durchfeuchtung des Holzes reicht.

Der Eichenporling erzeugt eine Weißfäule. Das Holz macht einen faserigen Eindruck, es scheint streifig zersetzt. Durch den Abbau von Lignin wird das Holz aufgehellt und erhält eine Weiß- bis Graufärbung. Vom Eichenporling befallenes Holz wird häufig von Anobien (Gewöhnlicher Nagekäfer, Bunter Nagekäfer usw.) besiedelt.

Der Fruchtkörper liegt dem Substart flach an und ist durch die namengebenden Röhren zu erkennen, Die Porenoberfläche weist ein Farbspektrum von rosagrau bis ockerbräunlich oder oft silbrig schimmernd auf. Im Anbruch zeigt sich meist eine gelbbraune bis tabakbraune Färbung.

Das nur selten gebildete Oberflächenmyzel ist in der Regel senffarben. In Rissen und Spalten kunststoffartig wirkendes, weißlich-cremefarbenes Myzel. Bei einer hohen Relativen Luftfeuchtigkeit können sich mattenartige Myzelflächen bilden mit meist krustig verhärteten Überzügen (senffarben bis braun). Die sich bildenden Glutationströpfchen hinterlassen nach dem Abtrocknen flache und dunkle Gruben auf der Oberfläche.

Teutenberg innovative Bautechnik GmbH - Lünen - Holzschädlinge | Eichenporling
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